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Nicht nur generell lässt sich eine erhebliche Menge an Energie sparen, sondern durch einige Regeln auch speziell im Sommer. In dieser Jahreszeit wird zwar weniger Energie für das Licht benötigt, dafür umso mehr für Klimaanlagen und Ventilatoren. Besonders zur Benutzung des Kühlschranks sind im Sommer einige Dinge anders als in den kälteren Monaten zu beachten. Im Sommer gilt: Den Kühlschrank bewusst nutzen. Denn jedes Mal wenn der Kühlschrank geöffnet wird geht Energie verloren, umso mehr, je länger dieser geöffnet ist. Desweiteren sollte die Kühltemperatur nicht mehr als 7 °C im Kühlschrank und -18 °C im Gefriergerät betragen.
Wird stärker gekühlt geht zu viel Energie und Geld verloren. Empfehlenswert ist auch die Lagerung der Gefriertruhe in einem gekühlten Raum, wie beispielsweise dem Keller, dabei wird nicht nur Geld eingespart, sondern auch der Umwelt einiges an CO2 erspart. Bekannt ist, dass Klimaanlagen wahre Energiefresser sind. Falls diese aber nicht eingespart werden können, sollte auf eine moderne Anlage Wert gelegt werden. Diese sollte zudem regelmäßig gewartet werden. Durch einen Deckenventilator kann die Effektivität einer Klimaanlage erheblich gesteigert werden, da dieser die kühle Luft im Raum verteilt. Desweiteren zählt der Wäschetrockner zu den Top Energiefressern im Haushalt. Er verbraucht in der Regel mehr als eine Waschmaschine oder ein Kühlschrank. Um diese Energie zu sparen, sollte man im Sommer auf die natürliche Wärme und die Kraft der Sonne setzen und die Wäsche auf der Leine trocknen lassen.
Da der Sommer auch Urlaubszeit ist, sollten vor dem Antritt der Ferien alle Elektrogeräte ausgeschaltet, bzw. vom Netz genommen werden. Dabei ist vor allem auf den Standby Modus zu achten, der einen erheblichen Energiefaktor darstellt. Um den Energieverbrauch zu überprüfen, können die Zählerstände vor Abfahrt und nach der Ankunft verglichen werden.