Produkte

Strom - Ratgeber


Energieeffizienzklassen beachten


Wer sich ein neues elektrisches Gerät zulegt, sollte auf die Energieeffizienzklassen achten. Diese sind in verschiedene Stufen eingeteilt. Vor allem um Energie und damit auch Stromkosten zu senken, sollte auf möglichst Energiesparende Geräte zurückgegriffen werden. Die Kennzeichnung der Geräte erfolgt über sogenannte Energielabel. Das bekannteste und häufigste ist das EU-Energielabel. Auf diesem Label ist eine farbige Skala mit einer Buchstaben Kennzeichnung von A für sehr Energieeffizient bis G für nicht Energieeffizient angegeben. Außerdem ist der genaue kWh Verbrauch des Gerätes sichtbar. Da dieses Label sehr übersichtlich gestaltet ist, haben die Verbraucher eine schnell erkennbare und genaue Anzeige über die Energie- und Umwelteffizienz des Gerätes.

Zurzeit besteht für viele Gerätetypen eine solche Einteilung, dazu gehören beispielsweise Geschirrspüler, Lampen und Waschmaschinen. Im Moment gelten Geräte mit der Bezeichnung A++ als am energieeffizientesten. Diese Stufe verweist auf den geringsten Energieverbrauch eines Gerätes. Diese Art der Kennzeichnung soll aber ab dem Jahre 2011 durch eine neue Einteilung in etwa von A-20%, A-40% und A-60% abgelöst werden, dabei beziehen sich die Prozentangaben auf die Energieeinsparung zur Klasse A. Die Einteilung auf dem Label erfolgt dabei je nach Gerät zu unterschiedlichen Gesichtspunkten. Dieser ermittelt sich beispielsweise bei Kühl- und Gefriergeräten aus dem Jahresstromverbrauch, bei einer Waschmaschine aber nach Verbrauch pro Waschgang. Mittlerweile befinden sich allerdings keine Geräte mehr unter der Kategorie D im Handel, da diese so ineffizient sind und von den Kunden nicht mehr gekauft werden.