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Strom - Ratgeber


Den Stromverbrauch wirkungsvoll senken


Wer kennt das nicht: Die jährliche Stromabrechnung kommt ins Haus und oft macht man große Augen und wundert sich, warum schon wieder so viel nachgezahlt werden muss. Um die Energiekosten zu senken kann ein Wechsel des Anbieters eventuell finanzielle Vorteile bringen. Da sich die Gebühren der einzelnen Unternehmen aber noch nicht sehr unter, scheiden, ist es wohl sinnvoller, den eigenen Stromverbrauch im Haushalt zu senken und somit auch bewusster mit der Energie umzugehen. So kann der Stromverbrauch unter Einhaltung einiger Regeln effizient gesenkt werden.

Das einfachste, was zu einer Senkung der Energiekosten führt, ist darauf zu achten, nicht konstant die Lichtquellen eingeschaltet zu lassen. Vor allem bei den herkömmlichen Glühlampen ist es sinnvoll diese bei Verlassen des Raumes auszuschalten. Wer Leuchtstoffröhren benutzt sollte daran denken, dass diese vor allem als Energiequelle für eine lange Beleuchtung gedacht sind und häufiges Ein- und Ausschalten nicht nur erheblich die Lebenszeit verringert, sondern auch zu einem erhöhten Energieaufwand führt.

Ein erhebliches Sparpotenzial haben Energiesparlampen. Diese sind zwar in der Anschaffung immer noch etwas teurer als herkömmliche Glühlampen, haben dafür aber eine längere Lebensdauer und verbrauchen weitaus weniger Strom. Ein eher subtiler Stromfresser ist der Standby Modus, der sich mittlerweile an fast allen elektrischen Geräten wie Fernseher oder Computer befindet. Rechnet man alle Geräte mit diesem Modus im Haus zusammen, ergeben sich Energie- kosten, die nicht unerhebliche Kosten entstehen lassen.

Außerdem wird empfohlen, den Kühlschrank nur auf die benötigte Temperatur einzustellen, den Backofen nicht zu lange vorzuheizen und sich allgemein sparsame Geräte zuzulegen, wie beispielsweise einen Flachbildschirm anstelle eines Röhrenmonitors. Durch die Anwendung von einigen grundlegenden Regeln zur effizienten Nutzung der Energie kann die Stromrechnung um einen erheblichen Teil gesenkt werden und die bösen Überraschungen am Ende eines Jahres bleiben aus.