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ZählerHäufige Fragen
Bei der Nutzung von Gas als Energielieferant in Häusern oder Wohnungen haben viele Nutzer ein ungutes Gefühl. Die Angst vor ausströmendem Gas und die möglichen Gefahren werden vor dem Bezug überdacht. Doch keine Gasanalage wird heute ohne Sicherungen eingebaut. Der Gasströmungswächter gehört zu den aktiven Sicherungsmaßnahmen. Wird die Gasleitung vorsätzlich oder versehentlich beschädigt, wird der Gasdurchlauf selbständig unterbrochen und der Gasströmungswächter registriert einen höheren Volumenstrom.
Ist dies der Fall, kommt es vor dem Gasströmungswächter zu einem Druckabfall und gleichzeitig zu einer Druckdifferenz auf beiden Seiten. Dies bewirkt, dass ein Verschlusssteller in das Leitungsventil bewegt wird und somit die Gaszufuhr unterbricht. Je nach Bauart des Gasströmungswächters, öffnet sich das Ventil nach der Reparatur wieder selbständig. Der Gasströmungswächter wird in der Regel vor dem Gaszähler eingebaut. Der Gasströmungswächter ist eine verpflichtende Auflage bei neuen Anlagen und bei Änderungen an alten Anlagen.